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Wie du mit einem Erfolgsjournal deine Ziele mit Leichtigkeit erreichst

Arbeitsstress, unzählige To-Do’s, Familie und Freunde kommen zu kurz und für Sport ist schon lange keine Zeit mehr. Anstatt deine Interessen zu verfolgen, hetzt du planlos von einer Verpflichtung zur nächsten. Kommt dir das bekannt vor? Dann bist du damit nicht allein. Doch zum Glück gibt es dieses kleine Hilfsmittel namens Erfolgsjournal.

Dieses hat insbesondere in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. In Wirklichkeit werden Erfolgsjournals aber schon seit Ewigkeiten geführt, zum Beispiel von erfolgreichen Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Leonardo Da Vinci, Bruce Lee und vielen mehr.

Natürlich ist ein Erfolgsjournal keine Wunderwaffe, mit der du alle Probleme einfach beseitigen kannst. Allerdings kann es dir dabei helfen, mit äußerst wenig Aufwand (wenige Minuten pro Tag) Struktur in deinen Tag zu bringen und dir deine wahren Ziele vor Augen zu halten.

Was ist ein Erfolgsjournal?

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um eine spezielle Form eines Journals. Dieses lässt sich als eine persönliche Aufzeichnung von Überlegungen, Ereignissen und Erfahrungen definieren. Wichtig ist außerdem, dass dieses in regelmäßigen Abständen geführt wird.

Im Gegensatz zu einem Tagebuch liegt der Fokus beim Erfolgsjournal schreiben besonders stark auf den zu erreichenden Zielen. Durch tägliche Einträge wird Struktur garantiert und dafür gesorgt, dass die gesetzten Ziele Schritt für Schritt erreicht werden. Die Ziele können vom Nutzer selbst gesetzt werden und jegliche Lebensbereiche umfassen.

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Eine konkrete Zielgruppe gibt es ebenfalls nicht, da die einzige Voraussetzung ist, dass man irgendein Ziel verfolgt, welches man erreichen möchte. Egal wie abstrakt die von dir gesetzten Ziele auch sind, das Erfolgsjournal wird dich dabei begleiten, dieses Ziel in Unterziele zu gliedern und dir einen strukturierten Plan zu liefern.

Warum sollte ich ein Erfolgsjournal führen?

Es gibt mehrere Gründe, weshalb es sich lohnt ein Erfolgsjournal zu führen. Diese Gründe haben wir dir im Folgenden genauer erläutert.

Gesteigerte Motivation

Menschen lieben es Erfolg zu haben. Das Erfolgsjournal macht sich genau das zunutze. Indem du dir jeden Tag neue Ziele setzt und bei Erfüllung ein befriedigendes Erfolgserlebnis bekommst, verlierst du nie deine Motivation. Außerdem kannst du selbst festlegen, wie streng und aufwändig die Ziele für den jeweiligen Tag sein sollen.

Folgende Studie zeigt außerdem, dass das Aufschreiben von Erkenntnissen und Emotionen eine stärkere kognitive Verarbeitung fördert. Dadurch wird auch in stressigen und belastenden Situationen ein größeres Bewusstsein für die positiven Aspekte geschaffen.

Klare Ziele & Struktur

Oft wissen wir zwar, was wir ungefähr wollen, haben aber keine klaren Ziele. Gerade größere Ziele wirken auf uns oft einschüchternd und erdrückend, weshalb wir uns diese im ersten Moment gar nicht zutrauen und lieber wieder vergessen.

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Durch das Erfolgsjournal hast du die Möglichkeit Struktur in deinen Alltag zu bringen und dir klare Ziele zu setzen und diese aufzuschreiben. Auch große Ziele können in Unterziele zerteilt und dann Schritt für Schritt erreicht werden. Dadurch ist das Ziel für unser Gehirn leichter zu verarbeiten und wir trauen uns eher zu dieses zu bewältigen.

Die folgende Studie zeigt außerdem, dass das Aufschreiben von Zielen und Erfolgen die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg signifikant erhöhen kann. In der Studie ist die Erfolgsquote von 43 % auf ganze 76 % angestiegen. Ein Erfolgsjournal inkludiert diesen Schritt auf einer täglichen Basis und kann so deine Chancen auf Erfolg deutlich erhöhen.

Fokus auf langfristige Ziele

Wie sich immer wieder zu Neujahr zeigt, können Menschen äußerst viel Motivation über einen äußerst kurzen Zeitraum aufbringen. Sie starten in das neue Jahr mit unglaublichen Zielvorstellungen. Allerdings wirft der Großteil bereits im ersten Monat die guten Vorsätze wieder über Board.

Ein Erfolgsjournal begleitet dich während deiner ganzen Reise und liefert dir täglich Motivation deine kurzfristigen Ziele zu erreichen, hält dir aber genauso eine langfristige Perspektive vor Augen. Dadurch bist du weniger verleitet einfach alles hinzuschmeißen.

Bessere Freizeitgestaltung

Nicht nur gestaltest du deine produktive Zeit effizienter und zielorientierter, auch deine Freizeit profitiert davon. Erledigst du deine Aufgaben und Ziele schneller, hast du auch mehr Zeit für dich selbst. Außerdem kontrollierst du mit einem Journal genauso, dass du dich wohlfühlst, den Dingen nachgehst, die du mit Leidenschaft machst und auch, dass du genug Zeit für dich selbst einplanst.

Welches Erfolgsjournal ist das beste?

Grundsätzlich gibt es 3 Möglichkeiten wie du dein Erfolgsjournal führen kannst. Die erste Möglichkeit ist, dass du dir ein bereits strukturiertes Buch kaufst. Die zweite Möglichkeit wäre, dass du dir ein Erfolgsjournal selbst erstellen kannst und die letzte, dass du auf eine digitale Software, zum Beispiel eine App, zurückgreifst. Im Folgenden werden wir kurz auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten eingehen:

Gekauftes Erfolgsjournal

Vorteile– Kein Erstellungsaufwand
– Handliche Buchform
– Professionelles Design
Nachteile– Wenig Anpassungsspielraum
– Hohe Kosten
– Nur analog verfügbar

Wenn du gerne ein Journal hast, dass du jederzeit mit dir herumtragen kannst und welches wenig Arbeitsaufwand darstellt, solltest du dir ein fertiges Erfolgsjournal Buch kaufen. Hierfür musst du zwar einmalig Geld investieren, kannst dafür aber strukturiert und mit wenig Aufwand deine Ziele verfolgen. Ein gut gestaltetes Erfolgsjournal lässt dir außerdem möglichst viel Freiraum für individuelle Anpassungen an deine Bedürfnisse.

Selbst erstelltes Erfolgsjournal

Vorteile– Unlimitierter Anpassungsspielraum
– Gratis
– Sowohl analog, als auch digital verfügbar
Nachteile– Hoher Erstellungsaufwand
– Eventuell kein konstantes Design

Du arbeitest ungern nach fix vorgegebenen Schemen? Du möchtest zwar ein Journal führen, aber dich in deiner Kreativität und deiner Zielgestaltung nicht einschränken? Dann wirst du mit einem selbst erstellten Erfolgsjournal vermutlich die besten Ergebnisse erzielen.

Bedenke aber, dass du für ein selbst erstelltes Journal wesentlich mehr Zeit einrechnen musst, als bei einem fertigen gekauften Journal, was langfristig zu einem Motivationsverlust führen kann.

Ob du dein Journal digital oder analog (z. B. in einem Block) führen möchtest, bleibt natürlich dir überlassen. Ebenfalls hast du die Möglichkeit sowohl analoge als auch digitale Hilfsmittel zu kombinieren. Hierfür können wir dir die App Evernote empfehlen, mit der du gratis To-Do Listen und Notizen erstellen kannst und auf diese jederzeit von verschiedenen Geräten (z. B. Handy, Laptop, Tablet, usw.) aus zugreifen kannst.

Digitales Erfolgsjournal (z. B. App)

Vorteile– Kein Erstellungsaufwand
– Professionelles Design
– Direkt auf deinem Handy, Computer, etc.
Nachteile– Wenig Anpassungsspielraum
– Oft laufende Softwarekosten
– Nur digital verfügbar

Verwendest du ungern Stift und Papier, empfiehlt sich die Nutzung einer App oder eines anderen digitalen Dienstes, der speziell für das Betreiben eines Journals gedacht ist. Beachte aber: Oft fehlt bei einem rein digitalen Journal der persönliche Bezug und auch die Auseinandersetzung mit den gesetzten Zielen fällt weniger intensiv aus.

Erfolgsjournal Aufbau

Grundsätzlich gibt es nicht den einen richtigen Aufbau. Viel wichtiger ist, dass du überhaupt einmal beginnst. Mit der Zeit wirst du merken, welche Aspekte dir mehr liegen und welche weniger.

Dennoch sollte ein gutes Erfolgsjournal unserer Meinung nach folgende 10 Bereiche in irgendeiner Form abdecken. Diese Bereiche sollen dich einerseits auf deinem Weg zum Erfolg begleiten und andererseits jeden deiner Tage lebenswert gestalten. Diese 10 Bereiche werden wir dir im Folgenden genauer beschreiben:

1. Das Datum

Für jeden Tag, an dem du einen Eintrag in dein Journal schreibst, solltest du auch das Datum festhalten. Auf diese Weise bist du weniger dazu verleitet, deinen täglichen Eintrag auszulassen. Es kann aber auch im Nachhinein motivierend sein, wenn du dir deine Erfolgseinträge wie ein Tagebuch ansehen kannst und was du alles im letzten Monat/Quartal/Jahr geschafft hast.

2. Das Ziel des Tages

Bevor du in deinen Tag startest, am besten schon am Vortag, solltest du diesem einen Sinn geben. Hierbei handelt es sich um jenes Ziel, das du auf jeden Fall erreichen möchtest. Sobald du dieses erfüllt hast, kannst du zufrieden mit dir sein, denn dein Tag hat seinen Sinn erfüllt.

3. Die To-Do Liste

In den meisten Fällen wirst du mehr als nur 1 Ziel für deinen Tag haben. Aus diesem Grund benötigst du ebenfalls eine To-Do Liste für die restlichen Aufgaben. Setze dir hier in einem ersten Schritt 2 weitere To-Do’s. Diese gelten sozusagen als kleine Nebenziele des Tages. Sobald du dein Hauptziel erreicht hast, kannst du dich auf diese fokussieren.

Hast du auch diese beiden Punkte abgearbeitet, kannst du dich im Grunde zurücklehnen. Du hast heute nicht nur dein Tagesziel, sondern auch deine beiden Nebenziele erreicht.

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Setzt man sich zu viele Ziele, die man nicht erreichen kann, führt dies schnell zu Demotivation. Aus diesem Grund sind 1 Hauptziel und 2 Nebenziele ideal, um deine Motivation aufrechtzuerhalten, und kontinuierlich deinen Zielen näherzukommen.

Wenn du möchtest, kannst du dir aber trotzdem noch weitere To-Do’s setzen. Diese sollten allerdings keine Verpflichtung darstellen, sondern dir bei Erledigung das positive Gefühl geben, am heutigen Tag sogar über das gesetzte Limit hinausgegangen zu sein.

4. Zeit für dich

Ein guter Tag ist kein guter Tag, wenn du dir nicht zumindest auch ein bisschen Zeit für dich selbst nimmst. Daher solltest du auch die Möglichkeit haben, für jeden Tag etwas Zeit einzuplanen, in der du deiner Leidenschaft nachgehen oder einfach mal abschalten und entspannen kannst.

Entweder du weißt schon im Vorhinein, mit welcher Tätigkeit du dich belohnen willst oder du planst zum Beispiel eine „Stunde für dich“ ein. In dieser Stunde kannst du spontan machen, worauf du gerade Lust hast. Natürlich kannst du auch eine halbe Stunde oder 2 Stunden einplanen, je nachdem wie viel Zeit du hast und wie hoch deine Tagesziele sind.

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Oft hast du einen sehr getakteten und durchgeplanten Tag. Das Erfolgsjournal erleichtert dir zwar die Planung und fokussiert den Tag auf das Wesentliche, aber trotzdem ist das meiste vorgeplant. Die „Stunde für dich“ kann dir daher ebenfalls dabei helfen, dass du deine Spontanität und Kreativität beibehältst.

Suchst du nach einer Inspiration für deine „Stunde für dich“ oder möchtest eine Freizeitaktivität für dein Journal im Vorhinein planen, dann durchstöbere doch hier unsere große Auswahl an anderen Freizeitaktivitäten.

5. Positive Rituale

Positive Rituale benötigen nur wenig Aufwand, können aber gleichzeitig dein Wohlbefinden verbessern, ein positives Mindset fördern und deine Motivation für den Tag stärken.

Positive Rituale funktionieren, da du jeden Tag kontinuierlich einen kleinen Input gibst, der zum großen Ganzen beiträgt.

Wie diese positiven Rituale aussehen, kann ganz unterschiedlich sein. Zum Beispiel kannst du jeden Tag eine Sache aufschreiben, für die du dankbar bist. Oder du kannst festhalten, weshalb du dich auf den kommenden Tag freust. Möchtest du dein Erfolgsjournal selber machen, überlege am besten, was dir persönlich Kraft und Motivation gibt für den Tag gibt.

6. Platz für Kreatives

Auch dieser Bereich kann sehr unterschiedlich gestaltet sein. Am besten hast du aber etwas freien Platz, auf dem du festhalten kannst, was du möchtest. Zum Beispiel kannst du hier Ideen festhalten, die du im Laufe des Tages hattest. Vielleicht möchtest du deinen Tag ja auch in einem aussagekräftigen Satz zusammenfassen? Oder du hältst deine sonstigen Erfolge, auf die du stolz bist, schriftlich fest.

7. Wochenziele

Damit du deine Tagesziele auch immer schnell festsetzen kannst, brauchst du ebenso Wochenziele. Diese helfen dir dabei deine To-Do’s richtig einzuteilen und strukturierter ein größeres Ziel zu verfolgen. Eventuell kannst du dir in dein Erfolgsjournal sogar noch längerfristigere Ziele eintragen.

8. Wochenrückblick

Damit du deine Wochenziele kontrollieren kannst, benötigt ein gutes Journal auch einen Wochenrückblick. Hier kannst du reflektieren, welche Ziele du erreicht hast und welche nicht und du kannst sonstige Ideen, Informationen, Termine, usw. festhalten, die in der vergangenen Woche aufgetreten sind. Die Ergebnisse können dir dabei helfen, die nächste Woche besser zu planen.

9. Gewohnheits-Tracker

Da du einige Aufgaben mehrmals wöchentlich ausführen wirst, ist es unpraktisch, wenn du diese ständig erneut als To-Do eintragen musst. Aus diesem Grund hilft ein Gewohnheits-Tracker.

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Bei diesem kannst du einfach eine Tätigkeit (z. B. Sport betreiben) einmal pro Woche auflisten und dann für jeden Tag abhaken, an dem du die Tätigkeit erledigst. Das erspart nicht nur Zeit, sondern liefert dir auch einen guten Überblick darüber, wie konstant du deine dauerhaften Hobbys und Aufgaben erledigst.

Besonders hilfreich ist der Gewohnheits-Tracker außerdem, wenn du eine fixe Morgenroutine oder Abendroutine hast. In diese beiden Routinen kannst du wichtige Aufgaben und Aktivitäten (z. B. Morgensport, Abendmeditation, usw.) verpacken, die du täglich ausführen möchtest. Anschließend kannst du diese in deinem Erfolgsjournal ganz einfach jeden Tag abhaken, wenn du diese erledigt hast.

10. Monatsplan

Damit du deine Wochenziele besser festsetzen kannst, ist auch ein Monatsplan empfehlenswert. Dadurch hast du einen etwas weitläufigeren Überblick über deine Pläne und kannst auch langfristige Ziele besser verfolgen.

Wie führe ich ein Erfolgsjournal?

Wenn möglich solltest du dir täglich 5 – 10 Minuten Zeit nehmen, um über deinen Tag zu reflektieren und dein Erfolgsjournal auszufüllen. Auf diese Weiße kannst du routiniert deine Ziele verfolgen und du wirst weniger dazu verleitet deine Zeit mit irgendwelchen Ablenkungen zu vertrödeln.

Setze dich am besten jeden Abend hin und kontrolliere, ob du deine Tagesziele erreicht und dir genug Zeit für dich selbst genommen hast. Anschließend kannst du dir die Ziele für den nächsten Tag setzen.

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Einmal pro Woche solltest du dir etwas länger Zeit nehmen und deine Wochenziele eintragen. Auf diese Weise bringst du langfristig Struktur in deinen Alltag und erreichst deine Ziele einfacher, während du gleichzeitig auf dein Wohlbefinden achtest.

Bevor du allerdings beginnen kannst dein Erfolgsjournal zu schreiben, benötigst du außerdem unbedingt langfristige Ziele. Das Führen des Journals ist schön und gut, nimmst du dir allerdings nicht ausreichend Zeit für deine Ziele, verschwendest du wertvolle Zeit. Immerhin arbeitest du lange auf deine Ziele hin, diese sollten daher auch mit Bedacht gewählt werden.

Fazit

Ein Erfolgsjournal bringt einige Vorteile mit sich. Insbesondere kannst du dieses aber nutzen, um deine Ziele besser zu erreichen, Struktur in deinen Alltag zu bringen und dich selbst zu motivieren.

Bevor du beginnst, musst du zwischen einem gekauften, einem selbst erstellten und einem digitalen Erfolgsjournal wählen. Während das gekaufte wenig Aufwand benötigt, ein professionelles Layout hat und handlich ist, liefert dir ein selbst erstelltes mehr Freiraum für deine individuellen Wünsche. Die digitale Version punktet insbesondere durch ihre gute Verfügbarkeit.

Ein gutes Erfolgsjournal sollte im Idealfall ein Datum, ein Ziel des Tages, eine To-Do Liste, Zeit für dich, positive Rituale, Platz für Kreatives, einen Gewohnheits-Tracker, sowie Wochenziele und einen Wochenrückblick enthalten.

Wir hoffen unser Beitrag hat dir gefallen und wünschen dir viel Erfolg beim Führen deines eigenen Erfolgsjournals!

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Armin Köck
Armin Köck

Armin liebt es in seiner Freizeit neue Aktivitäten auszuprobieren und sich selbst herauszufordern. Er ist davon überzeugt, dass man nie zu alt ist, um seine wahre Leidenschaft zu entdecken.

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